Pflegekinder / Adoptivkinder und Patchworkfamilien

Trotz allem Verständnis und Geduld stoßen wir Eltern in zweiter Reihe irgendwann an unsere Grenzen: Was wir im Verborgenen mit aufopfernder Liebe geben, scheint oft wenig anerkannt, nie genug oder entschwindet allzu schnell durch dieses mysteriöses „Loch im Herzensboden” des angenommenen Kindes. Und zu manchen Zeiten scheinen sie uns mit ihrem Mangelsyndrom regelrecht auszusaugen oder gar anzustecken…

Mögliche Fragen könnten sein: Wie grenze ich mich und meine Bedürfnisse auf gute Art von denen meines angenommenen Kindes ab? Welches Problem gehört zu wem? Wie dringe ich durch die „dicke Haut” des Kindes zu seinem Herzen? Wie gehe ich bei Meinungsverschiedenheiten mit Herkunftseltern / Jugendamt / Schule um? Brauche ich zeitweise Entlastung?

Seit 1988 haben meine Familie und ich uns diesen Themen mit Leib und Seele gewidmet und viele (übernatürliche) Erfahrungen gesammelt sowie wertvolle Einsichten dabei gewonnen. Meine eigenen jahrelangen Erfahrungen auf diesem Gebiet könnten Ihre verzwickte Situation entwirren helfen.

Meine Zielgruppen:

  • Pflege-, Adoptiv-, Erziehungsstellen-, Tagespflege-, Patchwork- Familien
  • (ehemalige) Pflege-, Adoptiv- und Erziehungsstellenkinder auf der Suche nach Ihrer ureigenen Identität